Das Potential befindet sich in den Wäldern Komi

Auf dem Börsenweg

Die Firma Centrozap S.A. aus Katowice ändert das Profil der Tätigkeit. Sie tritt in das Holzgeschäft in Russland ein. Vorher trieb sie Handel von Schrott, Koks und Kohle. Sie wollte auch die Gießereigruppe bauen. Diese Firma hat gerade in der Republik Komi das Unternehmen CentroWod registriert. Die Republik Komi befindet sich auf der Westseite des Gebirges Ural und die Wälder nehmen über 70 Prozent ihres Gebietes ein. Wir beabsichtigen, sich sowohl mit dem Holzhandel, als auch mit der Gewinnung der Wälder und der Holzbearbeitung, also mit dem Verdienen am Mehrwert zu beschäftigen – sagt Adam Wysocki – der Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden der Firma Centrozap - zuständig für die Investitionen. Die Republik Komi hat die Anteile /15 Prozent/ an der Holzindustrie in der ganzen Republik – fügt er hinzu.
Zum Beginn der Tätigkeit braucht die Firma Centrozap zwei Sachen: die Akzeptanz der neuen Strategie von der Hauptversammlung der Aktionäre und das Geld.
Am 12. Oktober wird NWZA /die außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre/ betr. der Änderung des Tätigkeitsprofils und der Erlaubnis zu den ersten Investitionen /Einkauf der Immobilien in der Republik Komi/ stattfinden.
Paradox werden auch die Aktionäre einen Beschluss betr. der Aufhebung eines Beschlusses aus Juni, betr. der Emission von 1 Milliarde Stck. der Wertpapiere Serie G im Betrag von 100 Millionen PLN fassen.
Bevor wir einen Beschluss über den Verkauf der neuen Aktien fassen, müssen wir einen genauen Geschäftsplan vorbereiten – erklärt der Stellvertreter des Vorstands- vorsitzenden Wysocki. Die Emission mit den neuen, den Bedürfnissen angemessenen Parametern, wird im I. Vierteljahr nächsten Jahres stattfinden.
Im IV. Vierteljahr sollen die „alten” Aktien und Wertpapiere, die die Gläubiger der Firma Centrozap im Rahmen der Umschuldung umfassen, in den Umsatz zugelassen werden /Insgesamt wird sich auf dem Parkett 1,1 Milliarde der Wertpapiere befinden/
Zu den größten Teilhabern der Gesellschaft gehören: Der Nationalfonds des Umweltschutzes und der Wasserwirtschaft / 9,2 Prozent/ und Stalexport Autobahnen /8,2 Prozent/.
Übereinstimmend mit der Umschuldung der Firma Centrozap auf die Aktien, fassten wir eine Entscheidung über die Unterstützung der Umgestaltung dieser Gesellschaft.
Somit werden wir auch die Änderung des Tätigkeitsprofils unterstützen – sagt Emil Wasacz der Vorstandsvorsitzender der Firma Stalexport Autobahnen. In Kürze beabsichtigen wir keine Aktien der Firma Centrozap zu verkaufen. Wir haben sogar ein Einkaufsangebot abgelehnt – fügt er hinzu.

 

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